Vertrieb für Industrie und Handel

Weltweit am Zug: Widerstände für die Verkehrstechnik von GINO

Die Firma GINO ist ein massgeblicher Hersteller von Bremswiderständen für die Verkehrstechnik. Ursprünglich wurden ausschließlich Gusseisen - widerstände hergestellt und dann durch bandgewickelte Lösungen erweitert. Als Ergänzung werden drahtgewickelte Widerstände in Aluminiumgehäuse mit in das Programm aufgenommen.

Leistungswiderstand Typ VPR
Bremswiderstand VPR = Drahtwiderstände in keramischer Einbettmasse im Alu-Gehäuse
Bahn Unterflur-bremswiderstand mit Zwangskühlung 6GN1-Technik
mobiler Last- und Prüfwiderstand Serie BEG Sonder mit einem separaten Schaltschrank

Leistungswiderstände Serie VPR

Die kompakte Bauform der drahtgewickelten Widerstände, sowie die Ausführung der Anschlußelemente erleichtert die Befestigung und Montage. Die vollständige Kapselung gewährleistet Schutz vor Verschmutzung und zufälligem Berühren der spannungsführenden Teile.

Die von der Firma Gino eingesetzte 6GN1-Bauweise für Bremswiderstände verwendet einzelne geprägte und gekiemte Bandelemente, die durch Punktschweißung in Reihe geschaltet und mittels keramischer Isolatoren auf Tragbolzen montiert sind. Die Tragbolzen sind zusätzlich mit silikonisiertem Glasseidenschlauch oder Mikanitrohr isoliert. Diese Technik ermöglicht wegen der kleinen Bandteilungen eine hohe Leistungsdichte und ist speziell bei ventilatorgekühlten Widerständen vorteilhaft.

kleinere Bremswiderstände Serie DEZ, DEG, BEG

Die Firma Gino hat von der Firma Siemens die Rechte für die Herstellung von Bremswiderständen nach der so genannten 3PQ4 - Technik übernommen. Dieses europaweit zum Patent angemeldete Montagesystem für Bandwiderstände zeichnet sich durch hohe Leistungsfähigkeit und lange Lebensdauer aus, die den heutigen Forderungen in der Bahntechnik entgegenkommen.

Last- und Prüfwiderstände Serie BEG Sonder

Als maßgeschneiderte Lösungen in Draht - oder Stahlgitterausführung werden Last- und Prüfwiderstände eingestezt. Diese Widerstände können transportabel oder stationär ausgeführt werden. Geräte von wenigen Kilowatt sind dabei für Luftselbstkühlung ausgeführt. In der Regel wird die Ventilatorkühlung bevorzugt. Diese setzt jedoch voraus, dass entweder die zu belastende Spannung für den Betrieb des Ventilators herangezogen werden kann oder eine geeignete Hilfsspannung zur Verfügung steht.

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